Neue Termine Fotokurs Adobe Lightroom CC Classic I + II in München

Lightroom-Kurs für Einsteiger (I)

Ein Einsteiger-Kurs über 4 Stunden für alle, die mit Adobe Lightroom CC Classic oder Lightroom 6 beginnen, ihre Bilder zu verwalten und zu bearbeiten.

Wir gehen dabei vor allem auf die Lightroom-Module Bibliothek und Entwickeln ein.

Wir zeigen Dir dabei die wichtigsten Tricks und Kniffe und du lernst, wie du am einfachsten und effektivsten deine Arbeiten verwaltest, optimierst und mit anderen online teilen kannst. Auch auf individuelle Fragen kann während des Workshops eingegangen werden.

Achtung: Die cloud-basierte Version Lightroom CC ist nicht Inhalt des Kurses da sich diese Version stark in der Bedienung und im Umfang unterscheidet.

Meine Termine:
27.09.2019
06.12.2019

Lightroom-Kurs für Fortgeschrittene (II)

Für alle Lightroom-User, die bereits ein wenig Erfahrung mit diesem Bildverwaltungs- und bearbeitungsprogramm von Adobe gesammelt haben, gibt es einen Folgekurs bei Fotosafari: Lightroom II.

Schwerpunkt des Kurses liegt auf dem Entwickeln-Modul von Lightroom CC Classic und Lightroom 6 sowie die verschiedenen Export- und Veröffentlichungsoptionen sowie die Synchronisierung mit Lightroom mobile. Basiskenntnisse von Lightroom sowie der sichere Umgang mit dem Bibliotheksmodul werden vorausgesetzt.

Achtung: Die cloud-basierte Version Lightroom CC ist nicht Inhalt des Kurses da sich diese Version stark in der Bedienung und im Umfang unterscheidet.

Meine Termine:
25.10.2019
13.12.2019

Optimale Bildgrößen für Instagram

[/fusion_separator]Wer gerne Instagram als Präsentationsplattform für seine Bilder nutzt kann sich an den aktuellen optimalen Bildgrößen für Instagram orientieren. Bilder mit höherer Auflösung werden von Instagram automatisch auf diese Maße verkleinert.

Das Profilbild wird zusätzlich mit einer kreisförmigen Maske versehen, also bildwichtige Motivbereiche sollten nicht in den Ecken liegen.

Lightroom-Tipp: Vorschau extrahieren ohne Originalbild

Was kann ich noch retten wenn die Festplatte defekt ist und kein Backup erstellt wurde?

Aktualisiert 07.11.2018

Für jeden Digitalfotografen ein Horrorszenario. Vor einigen Tagen kontaktierte mich eine Kursteilnehmerin genau mit dieser Nachricht: Kann man zumindest die Vorschaubilder aus Lightroom exportieren um zumindest eine „kleine Version“ der verloren gegangenen Originalbilder retten?

Wurde keine Sicherungskopie auf einem externen Datenträger erstellt und die Daten sind auch nicht mehr von einem Spezialisten auf der defekten Festplatte zu retten kann Lightroom tatsächlich helfen.

Option 1

Falls sog. „Smart-Vorschauen“ der importierten Bilder angelegt wurden kann ich daraus im normalen Exportdialog „Bilbliothek >> Exportieren“ eine JPEG-Datei exportieren in der Auflösung von ca. 2500x1700px und 1-4 MB Datengröße je nach Motiv. Die Bildqualität ist entsprechend der Qualitätseinstellung im Exportdialog. Hier ein Beispielbild mit Qualität 100: Bildbeispiel 1.

Option 2

Wenn nur die sog. Standardvorschau zum Originalbild existiert kommt bei fehlender Originaldatei der Hinweis „Foto fehlt“ unter dem Histogramm. Diese kann nicht exportiert werden. In diesem Fall hilft nur der Umweg über ein extra zu installierendes Script „ExtractPreviews“ von der Adobe-Website.

Folgt dem Link, dort kann man sowohl das Script herunterladen als auch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung einsehen. Aber Achtung! In der Beschreibung ist ein Fehler: Der Ordner, der von Euch angelgt werden soll, muss „Script“ oder „Scripts“ (Danke an Jenny von der fm-fotomanufaktur.de für den aktuellen Hinweis) heißen. Keine deutsche Übersetzung des Begriffs. Wenn Ihr alles richtig installiert habt, sollte im Menü rechts oben das Script-Symbol sichtbar sein. Anschließend wählt man das/die Bild(er) in der Rasteransicht im Bibliotheks-Modul aus und klickt auf das Script-Menü und wählt den Befehl „ExtractPreviews“ aus. Den Speicherort kann man anschließend auswählen.

Ergänzung 30.03.20:

Adobe Photoshop Lightroom 6
Es ist folgender Ordner in den das Skript muss:
UserHomeOrdner/Library/Application Support/Adobe/Lightroom/Scripts/ExtractPreviews.lua
zwingend mit „s“ bei „Scripts“ und nicht in den Adobe-Ordner der fälschlicherweise angezeigt wird, sondern in den Lightroom-Ordner. (Danke an Thomas H. aus Berlin. Den Hinweis konnte ich selbst leider nicht überprüfen, da ich kein Lightroom 6 mehr verwende)

Je nach Einstellung der Größe der Standard-Vorschau bekomme ich anschließend eine entsprechend große JPEG-Datei. Je größer Ihr die Standardvorschau definiert habt umso größer ist das Ergebnis von der Auflösung her.

Im Vergleich dazu das Motiv von vorhin mit der Auflösung der Standardvorschau-Datei: Bildbeispiel 2.

Die Dateigröße ist hier deutlich kleiner: 200-500 KB.

Die Nerven schonendste Lösung ist allerdings immer noch: Regelmäßige Datensicherung!

Fotobuch von Saal-Digital Teil 1

Was macht man mit seinen vielen Bildern?

Diese Frage stellt sich auch im digitalen Zeitalter denn die schönsten Fotos immer nur am Computerbildschirm zu betrachten ist auch nicht jedermanns Sache. Gerade wenn es um thematisch/inhaltlich zusammen passende Bilder z.B. einer Urlaubsreise oder einer Reportage geht, bietet sich natürlich das Medium Fotobuch an.

Hier ist das Angebot an Dienstleistern gerade im Online-Bereich sehr groß. Daher fand ich es interessant mir zumindest ein paar genauer anzusehen. Beginnen möchte ich mit dem Anbieter Saal-Digital (saal-digital.de).

Bei Saal-Digital bekommt man im Produktbereich „Fotobuch“ im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern tatsächlich ein aus Fotopapier-Seiten gebundenes Buch und keinen mehrfarbigen Digitaldruck. Dabei wird die sog. LayFlat-Bindung verwendet, die es sehr schön ermöglicht, Bilder über Doppelseiten laufen zu lassen ohne mit einem störenden Falz in der Mitte zu leben. Das funktionierte bei meiner getesteten Variante auch recht gut wenngleich man ehrlicherweise sagen muss, dass es nicht komplett flach ist.

LayFlat-Bindung ermöglicht das Aufklappen des Fotobuches und stressfreie Betrachten von Doppelseiten

Das Fotobuch kann man wahlweise über einen  Upload auf der Website von Saal-Digital, eine zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellte Design-Software (läuft nicht auf Linux) oder über das Saal Design Plugin für Photoshop oder Indesign gestalten. Ich habe mich für die Design-Software entschieden.

Um das Fotobuch im Format 21 x 28cm (ca. A4 hoch) zu testen habe ich mich für eine Auswahl an ca. 70 s/w-Bildern aus einer Reportage über Demenzpatienten in einer Senioreneinrichtung entschieden. Hinsichtlich der Verarbeitung fiel meine Wahl auf:  Innenseiten Fotopapier matt, 34 Seiten, Cover matt und unwattiert. Der reguläre Preis dafür lag bei 46 Euro inkl. Standardversand. Da ich einen Rabatt-Gutschein hatte belief sich der tatsächliche Preis auf 6 Euro.

Die Gestaltung der Seiten und Platzierung der Bilder über die Software funktioniert reibungslos, Features ähneln denen anderer Dienstleister. Lediglich das Textwerkzeug gestaltete sich etwas schwerfällig sodass ich mich letztendlich gegen eine Beschriftung entschieden habe. Die Beschriftung des Buchrückens ist allerdings sehr anwenderfreundlich.

Der Upload des fertigen Buches über die Software verlief problemlos, nach 3 Tagen Produktion kam auch schon die Versandbestätigung. DHL lieferte am Folgetag in einer stoßsicheren Verpackung.

Die Verarbeitung des Fotobuches ist sehr gut und wertig. Die Qualität der Coverbilder steht denen im Innenteil nicht nach. Die auf Fotopapier belichteten Innenseiten zeigen die Fotografien in schönen Grauabstufungen aber auch mit satter Schwärze. Wer mag, kann sich für Lightroom und Photoshop ein Softproof-Profil herunterladen um das Ergebnis am Monitor zu simulieren.

Die Schärfe der Bilder ist angenehm aber nicht überzogen. Die Empfehlungen zu den Exporteinstellungen in Lightroom habe ich beachtet. Selbst Ausschnittvergrößerungen und Bilder über eine Doppelseite im Format 42x28cm sind kein Problem. Die Bilder wurden alle aufgenommen mit einer Vollformat Nikon D800.

Fazit: 46 Euro für 34 Seiten im A4-Format sind kein Schnäppchen. Dafür bekommt man aber wirklich ein sehr wertiges Fotobuch mit tadelloser Bildqualität – auf Fotopapier!

Lightroom Tipp: 2. Instagram-Veröffentlichungsdienst LR/Instagram

[/fusion_separator]

Neben der Exportfunktion im Bibliothek-Modul von Lightroom gibt es noch weitere Möglichkeiten, vorallem schnell eine größere Menge an bearbeiteten Bildern exportieren zu können. Das gilt insbesondere für die Veröffentlichung von Bildern im Internet.

Wer seine Bilder auf der eigenen Website oder auf Fotoplattformen und sozialen Netzwerken präsentiert, weiß wie zeitraubend und aufwändig der Upload sein kann. Eine deutliche Arbeitserleichterung schaffen hier sog. Zusatzmodule, die in Lightroom installiert werden können und dann im Bibliothek-Modul in der linken Spalte unterhalb der Sammlungen im Reiter Veröffentlichungsdienste zur Verfügung stehen.

[/fusion_separator]Teil 2 dieser Reihe beschäftigt sich mit einem Zusatzmodul für das Netzwerk Instagram.

Zusatzmodul LR/Instagram für Lightroom

Soziale Medien sind für Bildbearbeiter und Fotografen als Präsentationsplattform nicht mehr wegzudenken. Doch welche Angebote hip sind, verändert sich mit der Zeit. War einst Yahoos Flickr populär, hat ihm Instagram, das seit 2012 zu Facebook gehört, mit einer halben Milliarde Nutzer längst den Rang abgelaufen.

Nachdem Du LR/Instagram von der Internetseite lrinstagram.com heruntergeladen und im Lightroom-Zusatzmodul-Manager hinzugefügt hast, kannst Du das Plugin zunächst kostenlos testen; eine Lizenz des Plug-ins kostet 10 Dollar, technisch funktioniert es aber als kostenloses Plugin.

[/fusion_separator]

Exporteinstellungen

Bevor die Synchronisierung mit Lightromm beginnen kann, muss das Modul noch eingerichtet werden. Durch „ctrl + Klick“ bzw. rechte Maustaste + Klick  >> Einstellungen bearbeiten öffnet sich der Veröffentlichungsmanager.

Über Einstellungen bearbeiten den Veröffentlichungsmanager einrichten

[/fusion_separator]Hier muss man sich mit seinen Zugangsdaten bei Instagram einmalig anmelden. Im Reiter „Preferences“ kann ich dem Plugin vorgeben, welche Informationen mit veröffentlicht werden. Ich empfehle hier Title + #hashtag: Sowohl ein vergebener Titel in den Metadaten als auch die #hashtags werden dann beim Upload mit übertragen. Die weiteren Einstellungen entsprechen denen des Export-Dialoges in Lightroom. Bitte speichern nicht vergessen!

[/fusion_separator]

[/fusion_separator]

Bilder synchronisieren

Um Bilder mit Instagram zu synchronisieren werden die ausgewählten Bilder in Lightroom per drag&drop in den installierten Veröffentlichungsdienst LR/Instagram bewegt. Sie erscheinen dann im mittleren Fenster der Lightroom-Benutzerfläche und ich kann sie über den Veröffentlichen-Button mit meinem Instagram-Account automatisch synchronisieren.

Veröffentlichte Bilder aktualisieren

Die große Stärke von LR /Instagram ist die Option der Aktualisierung meiner bei Instagram veröffentlichten BIlder mit nur einem Mausklick. Sobald ich in Lightroom Änderungen an einem Bild vornehme wandert dieses im LR/Instagram Veröffentlichungsdienst in die Unterrubrik Erneut zu veröffentlichende geänderte Fotos. Ein Klick auf Veröffentlichen und Lightroom aktualisiert automatisch die Bilder in Instagram.

Veränderte Bilder erscheinen im neuen Fenster und können aktualisiert werden

[/fusion_separator]

Zu jedem Bild gehören eine Bildunterschrift (engl. caption) sowie Hashtags, die durch Twitter popularisierten Schlagwörter mit vorangestellter Raute (#). Im Panel Metadaten findest Du nach der Installation des Plug-ins die Option LR/Instagram im Pop-up-Menü. Nach Auswahl dieser Option kannst Du die Metadaten für Dein Bild eintragen.

Eine Anleitung auf englisch findet Ihr auf lrinstagram.com.

Lightroom Tipp: 1. Veröffentlichungsdienst für WordPress WP / LR Sync

[/fusion_separator]

Neben der Exportfunktion im Bibliothek-Modul von Lightroom gibt es noch weitere Möglichkeiten, vorallem schnell eine größere Menge an bearbeiteten Bildern exportieren zu können. Das gilt insbesondere für die Veröffentlichung von Bildern im Internet.

Wer seine Bilder auf der eigenen Website oder auf Fotoplattformen und sozialen Netzwerken präsentiert, weiß wie zeitraubend und aufwändig der Upload sein kann. Eine deutliche Arbeitserleichterung schaffen hier sog. Zusatzmodule, die in Lightroom instelliert werden können und dann im Bibliothek-Modul in der linken Spalte unterhalb der Sammlungen im Reiter Veröffentlichungsdienste zur Verfügung stehen.

[/fusion_separator]Beginnen möchte ich meine kleine Reihe mit einem Zusatzmodul für das Content-Management-System WordPress.

Zusatzmodul WP / LR Sync für Lightroom

Wer eine eigene Website mit WordPress betreibt kennt das zeitraubende Procedere des Bild-Uploads: Export aus Lightroom auf die Festplatte mit sinnvoller Dateibenennung, Dateien hochladen über den Medien-Manager von WordPress, Verschlagwortung, Betitelung, Alt-Text, Zuweisung auf Seite/Beitrag, usw..

Das ist schon eine menge Arbeit aber was wenn ich die Bilder in Lightroom weiter bearbeitet habe und gerne die aktuelle Version auf meine Website bringen möchte? Dann beginnt das Spiel von vorne.

Abhilfe und große Zeitersparnis verschafft hier WP / LR Sync des Software-Entwicklers und Fotografen Jordy Meow meoapps. Ihr könnt sie Euch über seine Website als Testversion bzw. für 14$ in der Vollversion herunterladen.

Eigentlich besteht die App aus zwei Teilen – einem Zusatzmodul für Lightroom und einem dazu gehörigen Plugin für WordPress. Das Lightroom-Modul wird über den Zusatzmodul-Manager installiert und erscheint dann bei den Veröffentlichungsdiensten im Bibliothek-Modul.

Das Zusatzmodul erscheint nach der Installation im Manager

[/fusion_separator]

Exporteinstellungen

Bevor die Synchronisierung mit Lightromm beginnen kann, muss das Modul noch eingerichtet werden. Durch „ctrl + Klick“ bzw. rechte Maustaste + Klick  >> Einstellungen bearbeiten öffnet sich der Veröffentlichungsmanager.

Über Einstellungen bearbeiten den Veröffentlichungsmanager einrichten

[/fusion_separator]Neben der Seriennummer trage ich hier die Webadresse meiner WordPress-Installation und die Zugangsdaten ein. Außerdem lassen sich Bild-Metadaten den WordPress-Feldern Titel, Beschriftung und Alternativer Text zuweisen. Die weiteren Einstellungen entsprechen denen des Export-Dialoges in Lightroom.

Das Konfigurationsfenster von WP/LR Sync

[/fusion_separator]Bilder synchronisieren

Um Bilder mit der Media-Library von WordPress zu synchronisieren werden die ausgewählten Bilder in Lightroom per drag&drop in die vorinstallierte photos Sammlung im WP/LR-Veröffentlichungsdienst bewegt. Sie erscheinen dann im mittleren Fenster der Lightroom-Benutzerfläche und ich kann sie über den Veröffentlichen-Button mit WordPress automatisch synchronisieren. In diesem Fall erscheinen sie in der Media-Library unter alle Medien.

Mit rechtem Mausklick auf WP/LR Sync kann ich aber auch eine Collection erstellen und Bilder in diese bewegen. Nach dem Upload erscheint die Collection in WordPress und somit kann ich meine Bilder dort thematisch strukturieren und nach diesen suchen/filtern. Auch eine Smart-Collection analog zur Smart-Sammlung ist möglich.

Collection oder Smart-Collection erstellen

[/fusion_separator]

Veröffentlichte Bilder aktualisieren

Die große Stärke von WP/LR Sync ist die Option der Aktualisierung meiner in WordPress veröffentlichten BIlder mit nur einem Mausklick. Sobald ich in Lightroom Änderungen an einem Bild vornehme wandert dieses im WP/LR Veröffentlichungsdienst in die Unterrubrik Erneut zu veröffentlichende geränderte Fotos. Ein Klick auf Veröffentlichen und Lightroom aktualiisert automatisch die Bilder in WordPress.

Veränderte Bilder erscheinen im neuen Fenster und können aktualisiert werden

[/fusion_separator]

Bilder nachträglich synchronisieren in Lightroom

Für alle Bilder die bereits in meiner WordPress Media Library und gleichzeitig in meinem Lightroom Katalog enthalten sind, aber vor der Verwendung von WP/LR Sync auf üblichem Wege hochgeladen wurden, besteht die Möglichkeit einer nachträglichen Synchronisierung.

Hierzu öffne ich im Lightroom Menü >>> Bibliothek >> Zusatzmoduloptionen > Total Synchronization. Über den Befehl Start beginnt ein automatischer Überprüfungslauf wobei ich in der Spalte Lightroom wählen kann zwischen allen und der ausgewählten Sammlung (Selection). Das Plugin zeigt mir mögliche übereinstimmende Paare an.

[/fusion_separator]

Automatische Überprüfung aud identische Bildpaare über das Plugin Total Synchronization

Die Wahrscheinlichkeit der Übereinstimmung wird angezeigt. Fehlerquote war bei mir allerdings recht hoch. Aber man kann die nicht zugewiesenen Bilder manuell über das Plugin in WordPress sozusagen aus der anderen Richtung synchronisieren.

Bilder nachträglich synchronisieren in WordPress

In WordPress Menü >> WP/LR Sync > Media Tools aufrufen und man bekommt eine Übersicht aller nicht mit Lightroom verlinkten Bilder.

Nachträgliche Verlinkung über das WordPress Plugin Media Tools

In dieser Maske besteht die Möglichkeit, für jedes einzelne Bild eine sog. Lightroom ID einzutragen und darüber die Synchronisierung herzustellen. Vorher müssen die IDs aber in den Zusatzmoduloptionen > Total Synchronization erstmals vergeben werden:

[/fusion_separator]Die ID wird in den Metadaten der Bilder angezeigt sobald ich den Metadaten-Satz WP/LR Sync auswähle:

[/fusion_separator]Als letztes wird die ID per copy&paste im WordPress Plugin im dafür vorgesehenen freien Feld eingetragen und via Link-Button verlinkt:

[/fusion_separator]

Fazit

WP/LR Sync ist ein mächtiges Tool wenn es um den schnellen Upload mehrerer Bilder direkt aus Lightroom heraus zu einer WordPress-Installation einer Website geht. Die Möglichkeit Ordner und Sammlungen (Collections) anzulegen hilft sehr, Struktur in die Media Library von WordPress zu bringen. Die nachträgliche Aktualisierungsoption ist eine angenehme Zusatzfunktion die ich zumindest vermutlich nicht so häufig nutzen werde.

Bleibt noch die nachträgliche Verlinkung bestehender Bildsammlungen in WordPress: Die autom. Suche ist wenn für einen umfangreichen Katalog ausgeführt sehr langatmig weil es ewig dauert um mehrere hundert oder gar tausende Bilder zu durchforsten. Zudem war mein erster Eindruck dass die Trefferquote nicht sehr hoch ist.

Da finde ich die gezielte Suche und Zuordnung in WordPress über die vergebene Lightroom-ID schneller und sehr präzise.

Eine genaue Anleitung auf englisch findet Ihr auf der Website von Jordy Meow

NEU: Adobe Lightroom 6 und Lightroom CC

Lightroom 6 und CC
Mit Spannung erwartet und nun endlich erschienen: das neue Lightroom in Version 6!

Adobe unterscheidet in der unterschiedlichen Bezeichnung zwischen der Einzelplatz-Kaufversion (Lightroom 6) und der Abo-Version (Lightroom CC). Die neuen Feauteres beziehen sich auf beide Versionen, mit Lightroom 6 ist lediglich die Synchronisierung mit Lightroom mobile nicht möglich.

Das ist neu(wichtigste Neuerungen):

  • HDR direkt in Lightroom ohne Umweg über ein Plugin
  • Panorama-Funktion direkt in Lightroom
  • Im Radial- und Linear-Verlaufswerkzeug ist zusätzlich das Pinselwerkzeug nutzbar
  • Gesichtserkennung (bekannt aus iPhoto und Aperture)
  • Zusätzliche Webgalerie-Templates in HTML 5

Eine Reihe von kleineren Neuerungen beim Import und im Entwickeln-Modul sind hier nicht aufgelistet.

Mein neuer Lightroom-Workshop für Fortgeschrittene geht auf die Neuerungen bereits ein.

Lightroom Tipp: Presets importieren

Ein Tipp für das schnelle Importieren von Lightroom-Presets z.B. von Fremdanbietern zur Eerweiterung der Vorgaben:

1. Wechsle in das „Entwickeln“-Modul

Lightroom 5 Preset importieren

2. Gehe in der linken Spalte zu den „Vorgaben“. Wenn Du mit der rechten Maustaste in die Vorgaben klickst öffnet sich das Kontextmenü mit 2 Optionen: „Neuer Ordner“ (falls Du mehrere Presets zusammen fassen möchtest) und „Importieren“.

Lightroom 5 Presets importieren für Vorgaben

Wähle „Importieren“ und wähle die Preset-Datei auf Deinem Datenträger aus. Die Preset-Dateien verwenden die Datei-Endung .lrtemplate.

3. Fertig. Die Presets werden unter Vorgaben aufgeführt und können auf jedes Bild angewendet werden.

Lightroom Tipp: Korrekturpinsel Einstellungen zurücksetzen

Wer den Korrekturpinsel verwendet, kennt das Problem: Wie bringe ich alle vorgenommenen Einstellungen mit einem Klick auf Null? Man kann zwar einzelne Einstellungen zurückzusetzen indem man auf jede Beschriftung (Temp., Tönung, Belichtung…) oder jeden Regler einen Doppelklick ausführt, aber um alle Einstellungen zurückzusetzen genügt ein Doppelklick auf “Effekt” und alle Regler stehen wieder auf null.

VORHER

VORHER

Nachher

NACHHER

Hinweis: der gelb umrahmte Button „Zurücksetzen“ bringt die einzelnen Schieberegler auf die zuletzt gespeicherte und verwendete Position zurück. Das muss nicht automatisch eine Nullstellung der Regler bedeuten.

Lightroom-Tipps zur Optimierung des Workflows

LIGHTROOM_WORKSHOP_FOTOSAFARI_aufschnaiterfotografie

Hier ein paar Tipps aus meiner Arbeitspraxis mit Lightroom ab Version 5.5 um die Bearbeitung der Bilder im „Entwickeln-Modul“ zu beschleunigen. Probiert sie aus und entscheidet selbst, ob sie eure Arbeit erleichtern. Weitere Tipps gibt es auch in meinem Lightroom-Workshop.

1. Der Solomodus

Führt man im „Entwickeln-Modul“ auf “Grun­de­in­stel­lun­gen” oder eine der nachfolgenden Werkzeuge (Gradationskurve, Details, etc.) einen Recht­sklick aus, kann man den Solomodus durch setzen des Häkchens aktivieren. Dieser Solomodus stellt sicher, dass immer nur das aktuell aktive Einstellungsfenster geöffnet bleibt und alle anderen Einstellungsfenster schließen sich automatisch. Das spart Zeit, da man nicht ewig durch die verschiedenen, bereits vorher geöffneten Einstellungsfenster scrollen oder alle zuklappen muss.

lightroom tipps solomodus

2. Die Verwendung der alt-Taste

Verändere ich im „Entwickeln-Modul“ einen der Einstellungsregler bei gleichzeitig gedrückter alt-Taste, so werden bei vielen Einstellungsreglern sehr hilfreiche Zusatzfunktionen aktiviert. In den meisten Fällen wird das zu bearbeitende Bild mit einer s/w- oder Graustufenmaskierung überlagert um die Bereiche im Bild hervorzuheben, die von der aktuell gewählten Einstellung beeinflusst werden.

Hier werden in der Entwicklungseinstellung "Details", die für das Schärfen der Bilder zuständig ist, beim Regler "Maskieren" die Bereiche weiss dargestellt, die tatsächlich eine Schärfung erfahren.

Hier werden in der Entwicklungseinstellung „Details“, die für das Schärfen der Bilder zuständig ist, beim Regler „Maskieren“ die Bereiche weiss dargestellt, die tatsächlich eine Schärfung erfahren. Durch Verschieben des Reglers werden mehr oder weniger Bildbereiche in die Schärfung mit einbezogen. Durch die Verwendung der alt-Taste werden diese Bereiche sichtbar gemacht.

 

3. Die Verwendung von Tastaturbefehlen

Tastatur-Kurzbefehle oder Shortcuts können sehr hifreich sein, wenn es darum geht schneller zu arbeiten. Da aber inzwischen jedes Programm unzählige dieser Befehle aufweist, fällt es einem immer schwerer, sich diese zu merken. Mit “cmd + <” auf dem Mac und “strg + <” auf dem PC kön­nen die Tas­taturbe­fehle einge­blendet wer­den. Je nach gewähltem Lightroom-Modul öff­nen sich die zum Modul passenden Tastatur-Kurzbefehle.

Die Anzeige der Tastaturkurzbefehle in Lightroom

 

Nach oben