Inhaltsverzeichnis
- Das neue Sony Menü verstehen
- Registerkarte Aufnahme
- Gruppe Bildquali./Aufn.
- Gruppe Bildfolgemodus
- Gruppe Verschl./Lautlos
- Gruppe Bildstabilisierung
- Gruppe Aufn.-Anzeige
- Registerkarte Belichtung/Farbe
- Gruppe Belichtung
- Gruppe Belichtungskorr.
- Gruppe Messung
- Gruppe Blitz
- Gruppe Weißabgleich
- Gruppe Farbe/Farbton
- Gruppe Zebra-Anzeige
- Registerkarte Fokus
- Gruppe AF/MF
- Gruppe Fokusfeld
- Gruppe Motiverkennung
- Gruppe Fokus-Assistent
- Gruppe KantenanhebAnz.
- Registerkarte Einstellung
- Gruppe Bedien.anpass.
- Gruppe Regler-Anpass.
- Gruppe Sucher/Monitor
- Das Fn-Menü und Mein Menü
- Was sich gegenüber der a6300 geändert hat
- Weiter lernen
In diesem Beitrag gehe ich meine Menüeinstellungen der Sony a6700 durch. Videoeinstellungen lasse ich bewusst außen vor, es geht rein um das Fotografieren.
Wer von einer älteren Alpha wie der a6300 oder a6500 kommt, findet sich zunächst nicht zurecht. Sony hat das Menü grundlegend umgebaut. Die Einstellungen selbst sind zu großen Teilen dieselben geblieben, sie stehen nur an anderer Stelle. Meine Grundeinstellungen zur a6300 findest du weiterhin in einem eigenen Beitrag.
Das neue Sony Menü verstehen
Die alte Gliederung mit Kamera-Einstlg. 1 bis 8 und Benutzer-Einstlg. 1 bis 7 gibt es nicht mehr. Stattdessen arbeitet die a6700 mit thematischen Registerkarten, die du links im Bildschirm siehst. Für das Fotografieren sind vor allem diese wichtig:
- Aufnahme für Bildqualität, Serienbild, Verschluss und Bildstabilisierung
- Belichtung/Farbe für ISO, Messmodus, Weißabgleich und Look
- Fokus für Fokusmodus, Fokusfeld, Motiverkennung und Kantenanhebung
- Einstellung für Tasten, Räder, Sucher und Monitor
- Mein Menü für deine eigene Zusammenstellung
Innerhalb jeder Registerkarte gibt es Gruppen, etwa Bildquali./Aufn. oder Motiverkennung. Das wirkt anfangs unübersichtlich, ist nach kurzer Zeit aber logischer als die alte Nummerierung. Die Struktur findest du so auch in anderen aktuellen Sony Modellen wieder, zum Beispiel in der a7 IV oder der a7C II.
Eine zweite Neuerung ist das Hauptmenü. Wenn du die Registerkarte ganz oben wählst, siehst du alle Aufnahmeeinstellungen auf einen Blick und kannst sie direkt dort ändern, ohne durch die Gruppen zu blättern.
Registerkarte Aufnahme
Gruppe Bildquali./Aufn.
Dateiformat: Ich fotografiere in RAW. Wer zusätzlich ein fertiges Bild für die schnelle Weitergabe braucht, nimmt RAW und JPEG. Wer ausschließlich JPEG aufnimmt, sollte bei der Qualität unbedingt Extrafein wählen.
RAW-Dateityp: Diese Option gab es bei der a6300 noch nicht. Zur Wahl stehen Unkomprimiert, Verlustfrei kompr. und Komprimiert. Ich nehme Verlustfrei kompr. Du bekommst dieselbe Bildinformation wie unkomprimiert, die Dateien sind aber deutlich kleiner. Achte darauf, dass dein Bildbearbeitungsprogramm damit umgehen kann.
JPEG-Qualität: Extrafein, sofern du JPEG überhaupt nutzt.
JPEG-Bildgröße: L mit der vollen Auflösung von 26 Megapixel.
JPEG/HEIFwechs.: HEIF speichert bei kleinerer Datei mehr Farbtiefe, wird aber längst nicht von jedem Programm gelesen. Ich bleibe bei JPEG.
Seitenverhält.: 3:2, das entspricht dem vollen Sensorformat.
Langzeitbel.-RM: Rauschminderung während der Aufnahme bei langen Belichtungszeiten. Die Kamera nimmt danach ein zweites, schwarzes Bild derselben Länge auf. Das kostet Zeit, hilft aber gegen einzelne helle Pixel. Ich lasse es auf Ein.
Hohe ISO-RM: Bei mir immer Aus. Die Funktion wirkt nur auf JPEG, und in der Bearbeitung entrausche ich gezielter.
Farbraum: sRGB. Wer im RAW arbeitet, legt den Farbraum ohnehin erst bei der Ausgabe fest.
Objektivkomp.: Korrektur von Schatt., Farbabweich. und Verzeichnung. Ich lasse alles auf Auto.
Gruppe Bildfolgemodus
Bildfolgemodus: Hier wählst du zwischen Einzelbild, Serienaufnahme, Selbstauslöser und den Reihenaufnahmen. Die a6700 schafft bis zu 11 Bilder pro Sekunde.
Fokusreihe: Das ist neu gegenüber der a6300. Die Kamera nimmt eine Serie mit versetzter Schärfeebene auf, die du am Rechner zu einem durchgehend scharfen Bild zusammenrechnest. Für Makro und für Produktaufnahmen ist das sehr nützlich. Zusammenrechnen musst du selbst, die a6700 macht das nicht in der Kamera.
Gruppe Verschl./Lautlos
Verschlusstyp: Auto überlässt der Kamera die Entscheidung zwischen mechanischem und elektronischem Verschluss. Den elektronischen Verschluss nutze ich bewusst nur dort, wo Ruhe gefragt ist, weil sich schnelle Bewegungen damit verzerren können.
Elekt. 1.Verschl.vorh.: Ein. Das verkürzt die Auslöseverzögerung und vermindert Erschütterungen.
LautlosModEinst.: Für Konzerte, Trauungen oder Tiere. Beachte die Einschränkung beim elektronischen Verschluss.
Auslösen ohne Karte: Deaktivieren. So kann dir nicht passieren, dass du ohne eingelegte Karte fotografierst.
Anti-Flacker-Einstlg: Hilft unter Kunstlicht gegen unterschiedlich helle Bilder in einer Serie. In Turnhallen und Veranstaltungsräumen schalte ich es ein.
Gruppe Bildstabilisierung
SteadyShot: Ein, sobald du aus der Hand fotografierst. Anders als die a6300 hat die a6700 einen Stabilisator im Gehäuse mit fünf Achsen. Damit wirken auch Festbrennweiten ohne eigene Stabilisierung ruhiger. Auf dem Stativ schalte ich ihn aus.
SteadyShot-Brennweite: Nur wichtig, wenn du ein altes Objektiv ohne elektronische Übertragung adaptierst. Dann trägst du die Brennweite hier von Hand ein.
Gruppe Aufn.-Anzeige
Gitterlinienanz.: Ein.
Gitterlinientyp: Ich nehme das Raster mit drei mal drei Feldern, weil es beim Ausrichten und beim Aufbau des Bildes hilft.
AnzEinst. Live-View: Einstellungseffekt Ein. So siehst du Belichtung und Weißabgleich bereits im Sucher so, wie das Bild später aussieht. Nur beim Arbeiten mit Studioblitz schaltest du das auf Aus, sonst ist der Sucher zu dunkel.
Registerkarte Belichtung/Farbe
Gruppe Belichtung
ISO: Im Alltag arbeite ich mit ISO AUTO und greife nur dann von Hand ein, wenn ich eine bestimmte Bildwirkung brauche.
ISO-BereichGrenz: Hier legst du die Grenzen für die Automatik fest. Ich begrenze nach oben auf einen Wert, dessen Rauschen ich noch akzeptiere.
ISO AUTO Min. VS: Die wichtigste Stellschraube der ISO-Automatik. Sie bestimmt, ab welcher Verschlusszeit die Kamera lieber die ISO anhebt, statt weiter zu verlängern. Ich stelle 1/60 s ein. Alternativ gibt es die Stellung Standard, bei der sich die Kamera an der Brennweite orientiert und die Zeit entsprechend mitzieht. Bei Menschen in Bewegung gehe ich auf Schneller.
Gruppe Belichtungskorr.
Belicht.stufe: 1/3 EV.
Belicht.StrdEinst.: Feinabstimmung der Belichtungsmessung. Nur anfassen, wenn dir die Kamera dauerhaft zu hell oder zu dunkel belichtet.
Gruppe Messung
Messmodus: Multi als Standard. Bei starkem Gegenlicht oder sehr hohen Kontrasten wechsle ich auf Spot.
Ges. b. MultiMess: Ein. Die Kamera bezieht erkannte Gesichter in die Messung ein, was bei Portraits im Gegenlicht spürbar hilft.
Spot-Mess.punkt: Fokuspunktverknüpf. Dann misst die Spotmessung dort, wo dein Fokusfeld steht, und nicht starr in der Bildmitte.
AEL mit Auslöser: Aus.
Gruppe Blitz
Die a6700 hat keinen eingebauten Blitz mehr. Die Einstellungen greifen also nur mit einem aufgesteckten oder entfesselten Blitzgerät.
Blitzmodus: Aufhellblitz als Ausgangspunkt.
Blitzkompens.: Korrigiert allein die Blitzleistung in Drittelstufen, unabhängig von der Belichtungskorrektur.
Bel.korr einst.: Nur Umlicht. Eine Belichtungskorrektur wirkt dann auf das vorhandene Licht, die Blitzleistung bleibt davon unberührt. Genau so will ich es beim Aufhellen.
Gruppe Weißabgleich
Weißabgleich: Auto. Im RAW lege ich die Farbtemperatur später fest. Bei Mischlicht messe ich mit einer Graukarte einen eigenen Wert.
PriorEinst b. AWB: Standard. Die Stellung Ambiente behält die warme Stimmung von Kunstlicht, Weiß gibt neutralere Farben.
Gruppe Farbe/Farbton
DynamikberOpti.: Hellt Schatten auf und dämpft den Kontrast. Auto oder eine der Stufen. Die Funktion wirkt nur auf JPEG. Das frühere Auto HDR, das drei Aufnahmen verrechnet hat, gibt es in der a6700 nicht mehr.
Kreativer Look: Der Nachfolger des Kreativmodus. Ich nutze ST, weil das der RAW-Datei am nächsten kommt und mich nicht täuscht. Wer direkt aus der Kamera liefert, findet hier weitere Looks, darunter PT für Portraits mit weicheren Hauttönen und BW für Schwarzweiß.
Fotoprofil: Aus. Das ist ein Werkzeug für Video.
Soft Skin-Effekt: Aus. Hauttöne bearbeite ich lieber selbst, weil der Effekt sonst auch Details weichzeichnet, die scharf bleiben sollen.
Gruppe Zebra-Anzeige
Zebra-Anzeige: Ein. Die Kamera legt ein Streifenmuster über Bereiche, die zu hell werden.
Zebra-Stufe: Ich stelle 100+ ein. Dann siehst du genau die Stellen, die auch im RAW nicht mehr zu retten sind. Ergänzend blende ich mit der Taste DISP das Histogramm ein. Rechts steht reines Weiß, links reines Schwarz. Nur bei direkter Sonne oder bei Reflexen darf das Histogramm rechts anschlagen. Im Zweifel belichte ich etwas knapper und hole die Schatten später hoch.
Registerkarte Fokus
Hier liegt der größte Fortschritt gegenüber der a6300. Die a6700 hat einen eigenen Prozessor für die Motiverkennung und trifft damit deutlich zuverlässiger.
Gruppe AF/MF
Fokusmodus: AF-C für alles, was sich bewegt, und für Menschen. AF-S für ruhende Motive wie Architektur oder Landschaft. DMF erlaubt dir, nach dem Fokussieren von Hand nachzuziehen.
PriorEinstlg bei AF-S: AF. Die Kamera löst erst aus, wenn scharfgestellt ist.
PriorEinst. bei AF-C: Ich stelle das auf Ausgeglichener Bezug. Bei reiner Serienfotografie kannst du auf Auslösen gehen, nimmst dann aber unscharfe Bilder in Kauf.
AF-Verfolg.empf.: Regelt, wie schnell der Autofokus auf ein neues Motiv umspringt, wenn sich etwas davor schiebt. Bei der a6300 galt das nur für Video, bei der a6700 auch für Fotos. Für Portraits stelle ich einen niedrigen Wert ein, damit die Kamera an der Person bleibt.
AF-Hilfslicht: Meistens Aus, weil es Menschen blendet. In sehr dunklen Räumen schalte ich es gezielt ein.
AF b. Auslösung: Aus, sobald ich mit rückwärtigem Fokus arbeite. Dann fokussiert allein die Taste AF-ON.
Vollzeit-DMF: Erlaubt dir, im Autofokus jederzeit mit dem Fokusring nachzukorrigieren. Praktisch, ich lasse es an.
Vor-AF: Aus. Die Funktion fokussiert dauernd vor und kostet nur Akku.
Gruppe Fokusfeld
Fokusfeld: Für Menschen und Tiere nehme ich Feld oder Erweit. Feld zusammen mit der Motiverkennung. Für kleine, unbewegte Details ist Spot S die richtige Wahl. Zone und Breit nutze ich, wenn sich das Motiv stark im Bild bewegt.
Fokusfeldgrenze: Blende die Fokusfelder aus, die du nie verwendest. Danach schaltest du im Betrieb schneller zwischen deinen Favoriten um.
V/H AF-F.wechs.: Das gab es bei der a6300 nicht. Stelle es auf AF-Feld: Nur Punkt. Dann merkt sich die Kamera für Hochformat und Querformat jeweils die zuletzt gewählte Position.
Fokusrahm.Farbe: Weiß oder Rot, je nachdem was du im Sucher besser siehst.
Zirk. d. Fokuspkt.: Ein. Das Fokusfeld springt am Bildrand auf die gegenüberliegende Seite, was das Verschieben über weite Wege abkürzt.
Gruppe Motiverkennung
Motiverk. bei AF: Ein. Das ist die Grundlage für alles Weitere.
Erkennungsziel: Mensch, weil ich überwiegend Menschen fotografiere. Daneben gibt es Tier, Vogel, Tier/Vogel, Insekt, Auto/Zug und Flugzeug. Die frühere Lächel- und Gesichtserkennung der a6300 ist damit abgelöst.
ErkZielWchslEinst: Hier legst du fest, zwischen welchen Motivarten du per Tastendruck umschaltest. Ich beschränke die Auswahl auf Mensch und Tier, dann geht der Wechsel schneller.
Re/Li Auge ausw.: Auto. Nur bei Portraits im Halbprofil gebe ich gezielt das linke oder das rechte Auge vor.
Gesichtsregistr.: Du kannst Gesichter in der Kamera hinterlegen.
Reg. GesichtPrior: Ein. Die Kamera bevorzugt dann die hinterlegten Gesichter. Bei einer Familienfeier mit vielen Personen im Bild nimmt dir das die Entscheidung ab, wen die Kamera meint.
Gruppe Fokus-Assistent
AutoVergr. bei MF: Ein. Die Kamera zoomt beim Drehen am Fokusring automatisch hinein.
Fokusvergröß: Vergrößert den Ausschnitt zum genauen Scharfstellen. Ich lege die Funktion auf eine Benutzertaste.
Fokusvergröß.zeit: Kein Limit, damit die Vergrößerung nicht mitten im Arbeiten verschwindet.
AF bei Fokusvergr: Ein.
Gruppe KantenanhebAnz.
Kantenanheb.anz.: Ein. Die Kamera färbt die scharf abgebildeten Kanten ein und erleichtert damit das manuelle Fokussieren erheblich.
Kantenanh.stufe: Hoch.
Kantenanh.farbe: Rot, weil sich das in den meisten Motiven gut abhebt.
Registerkarte Einstellung
Gruppe Bedien.anpass.
BenKey/ReglEinst: Der wichtigste Punkt zum Anpassen der Kamera. Die a6700 hat die Tasten C1 und C2, dazu die Taste AF-ON und weitere belegbare Positionen. Meine Belegung sieht so aus:
- AF-ON behält das Fokussieren, zusammen mit AF b. Auslösung auf Aus
- C1 bekommt das Erkennungsziel, damit ich zwischen Mensch und Tier springen kann
- C2 bekommt die Fokusvergrößerung
- die Mitteltaste bekommt Fokus-Standard, damit ich das Fokusfeld schnell zurücksetze
DISP(BildsAnz)Einst: Hier wählst du, welche Ansichten du mit der Taste DISP durchblätterst. Ich aktiviere die Anzeige aller Informationen, das Histogramm, die Wasserwaage und die Ansicht für den Sucher.
And. Einst. f. St/Film: Damit trennst du die Einstellungen für Foto und Video. Wer beides mischt, sollte das einschalten.
Gruppe Regler-Anpass.
BenKey/ReglEinst: Im Modus M bediene ich die Belichtungszeit mit dem hinteren Drehrad und die Blende mit dem vorderen.
Av/Tv-Drehrichtung: Nur wichtig, wenn du von einer anderen Marke kommst und die gewohnte Richtung beibehalten möchtest.
Gruppe Sucher/Monitor
Sucher-Bildfreq.: Hoch. Der Sucher wirkt dadurch flüssiger, was bei bewegten Motiven hilft. Das kostet etwas Akku.
Anzeigequalität: Hoch.
Monitor-Helligkeit: Manuell einstellen und im Sonnenlicht anheben.
Das Fn-Menü und Mein Menü
Diese beiden Werkzeuge sparen im Alltag mehr Zeit als jede einzelne Einstellung.
Fn-Menü-Einstlg.: Mit der Taste Fn öffnest du zwölf Kacheln, die du frei belegst. Bei mir liegen dort Fokusmodus, Fokusfeld, Erkennungsziel, Messmodus, Weißabgleich, Kreativer Look, Bildfolgemodus und SteadyShot. Damit komme ich im Alltag fast ohne das Hauptmenü aus.
Mein Menü: Unter Einheit hinzufügen legst du die Menüpunkte ab, die du regelmäßig brauchst, aber nicht auf eine Taste legen willst. Bei mir stehen dort Formatieren, die Fokusreihe und die Gesichtsregistrierung. Mit Von Mein Menü anz. auf Ein landest du beim Druck auf MENU sofort in deiner eigenen Liste.
Was sich gegenüber der a6300 geändert hat
Falls du umsteigst, hier die Punkte, die für Verwirrung sorgen.
| a6300 | a6700 |
|---|---|
| Qualität | Dateiformat, dazu RAW-Dateityp |
| Kreativmodus | Kreativer Look |
| DRO/Auto HDR | DynamikberOpti., Auto HDR entfällt |
| Bildeffekt | entfällt |
| Lächel-/Ges.-Erk. | Motiverk. bei AF und Erkennungsziel |
| MF-Unterstützung | AutoVergr. bei MF |
| Kantenanheb.stufe | Kantenanh.stufe in der Gruppe KantenanhebAnz. |
| Geräuschlose Auf. | LautlosModEinst. |
| Zoomeinstellung | Zoom-Bereich |
| Eye-Start AF | entfällt |
| kein Stabilisator im Gehäuse | SteadyShot mit fünf Achsen |
| keine Taste AF-ON | eigene Taste AF-ON |
Zwei Dinge fallen im Alltag besonders auf. Die Motiverkennung arbeitet auf einem völlig anderen Niveau und nimmt dir bei Menschen und Tieren die Arbeit am Fokusfeld weitgehend ab. Und der Stabilisator im Gehäuse verschafft dir bei wenig Licht Spielraum, den die a6300 nicht hatte.
Weiter lernen
Eine Kamera macht noch keine besseren Bilder, solange die Einstellungen nicht zu deiner Fotografie passen. Im 1:1 Kameratraining gehen wir deine Sony gemeinsam durch und richten Menü, Tasten und Fn-Menü so ein, wie du arbeitest. Alternativ kannst du dich für ein Einzelcoaching anmelden.
Aus der Praxis
Übe die Grundlagen im Fotokurs direkt an deiner Kamera.
Im Grundlagenkurs arbeiten wir an deiner eigenen Kamera, egal welche Marke. In München, in Gruppen mit maximal zehn Teilnehmern.
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